Wettkampf

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Beim Eskrima Wettkampf werden die gewöhnlichen Rattan-Stöcke gebraucht, und die Kämpfer tragen Schutzkleidung. Die Teilnehmer tragen einen Helm, der den Kopf und den Nacken schützt und einen Schutzanzug, der den oberen Teil des Körpers bis zu den Knien schützt, sowie Handschuhe und Armschützer.


Diese Wettkämpfe gehen über drei Runden, von denen jede eine Minute dauert. Jeder Wettkampf wird von zwei Schiedsrichtern beurteilt ; einer auf der Kampffläche und einer in der Ecke.

Die Stöcke werden so schnell geschwungen, dass es unmöglich ist jeden einzelnen Schlag zu zählen. Deswegen ist nicht nur entscheidend welcher Kämpfer am meisten schlägt, sondern auch wer sich am besten bewegt, die beste Beinarbeit und die kämpferischste Ausstrahlung hat.

 

Schutzausrüstung



Der Eskrimahelm mit Metallgitter stellt den essentiellen Bestandteil der Schutzausrüstung dar. Die Teilnehmer können ihre eigene Ausrüstung verwenden, sofern diese von den Turnierverantwortlichen anerkannt wird.



Die Vollkontakt-Schutzweste gibt es in den Farben Schwarz, Rot oder Blau und muss
Identifizierungs- merkmale oder Farben aufweisen, die von verschiedenen Richtungen
her erkennbar sind.
 
Es gibt verschiedene Arten von Handschuhen, die sich für Eskrima-Wettkämpfe eignen.
Die Handschuhe schützen die Hände vor direkten Verletzungen und sind daher unabdingbar.



Der Tiefschutz muss eine Hartschale haben, und sollte unter der Hose getragen werden.
Für Eskrimakämpferinnen ist ein Brustschutz empfehlenswert.

 

Neben der vorangegangenen Darstellung der Schutzausrüstung sind Ellenbogenschützer, Knieschützer, Unterarmschutz
und ein Handtuch, das unter dem Helm getragen wird, empfehlenswert.

Weitere Schutzausrüstungen sind nur nach Absprache mit der Wettkampfleitung zugelassen.

 

Quelle und weitere Informationen unter www.eskrima-deutschland.de

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